THANK YOU ALL FOR LOTS OF INTERESTING IDEAS.
WE ARE NOW DISCUSSING YOUR PROPOSALS AND WILL ANNOUNCE OUR DECISION FRIDAY JANUARY 11TH.
As you may know, as part of the air-program of MuseumsQuartier´s quartier21, SUBOTRON invites artists in residence to work here in vienna on a regular basis. they get a studio at the museumsquartier for free and money to cover expenses.
background infos on the quartier21 site here.
deutsch hier.
Museumsquartier / quartier21 / electric avenue / QDK Veranstaltungrsaum, 1070 Wien
Long before the Internet escaped from the lab, connected the planet and redefined what it meant to use a computer there was a brave and pioneering band of computer users who spent their time, money and sanity setting up their home computers and phone lines to welcome anyone who called. By using a modem, anyone else who knew the phone number of these computers could connect to them, leave messages, send and recieve files…. and millions did.
They called these places “Bulletin Board Systems”, or BBSes. And their collections of messages, rants, thoughts and dreams became the way that an entire generation learned about being online. When the Internet grew in popularity in the early 1990s, the world of the BBS faded, changed, and became a part of the present networked world.. but it wasn’t the same.
Artscene tells the rarely-heard history of the ANSI Art Scene that thrived in the BBS world, where art was currency and battles waged over nothing more than pure talent.
GameJew, unser „Artist in Residence“ im Oktober und November 07, verhandelt digitale Spielkultur auf eine spezielle und ungewöhnliche Art und Weise. Wenn Jonathan Mann alias The GameJew sich seinen roten Overall anzieht und seine Mario-Kappe aufsetzt, spricht er in seinem Video-Weblog gamejew.com euphorisch und offenherzig über seine Liebe zu Videospielen. Noch viel lieber greift er aber zur Gitarre, mit der er wunderbar charmante, musikalische Kleinode über elektronische Spiele komponiert, vertont und interpretiert.
Neben nostalgischen Selbstversuchen, die Gefühlswelt eines Jugendlichen wiederzubeleben, der seine erste Nintendo-Konsole bekommt, behandelt GameJew unter anderem grundsätzliche Fragestellungen zum Thema : Welche künstlerischen Möglichkeiten bieten Computerspiele? Wie können sie soziale Verbesserungen bewirken? Auf welche Art können sie unsere Welt kulturübergreifend vereinen?
Im Subotron Shop wird Jonathan Mann wöchentlich Auftritte und Präsentationen abhalten, bei denen es dem Publikum auch passieren kann, mit eingebunden zu werden. Spiel und sing mit!
FREE ENTRY ! happy cocktailhours 9-11pm ! come early !
QUEHENBERGER freaks his keyobard out, PULSINGER drops the beats ! MICROTHOL blows you into their heliosphere !
SCHICKI MICKI commands you to undress ! GAMEJEW sings you campfire songs about your favourite video games !
GAMEBOYS & - GIRLS play with their bits & pieces !
D.B.H shows electro history ! IZC squares the dubsteps ! GON is happy to hardcore ! VIBEMASTER is the vibemaster !
Wir sind Freitag bis Sonntag in der GAME CITY mit einem Stand (Nr. 5) in der Volkshalle im Erdgeschoss (grüner Bereich) vertreten
und informieren über unsere Aktivitäten.
Termin: Fr. 21. - So. 23. September
Ort: Rathaus Wien
Öffnungszeiten: Freitag: 13-19 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 10-19 Uhr
Eintritt frei.
Museumsquartier / quartier21 / electric avenue / Subotron shop, 1070 Wien
Ausstellung
Karl Kilian vs. Mirijam Mitspieler
pop.uniform. war.smacks V2
In der zweiten Entwicklungsversion seiner „pop.uniform.war.smacks“ überschreitet Karl Kilian die Grenze seiner kommerziell sehr erfolgreichen ersten Fassung und geht der Erforschung eines verschärften Affektmoments nach. Filmstills, Szenen und gesellschaftliche Strukturen werden in meist gottperspektivischen Ansichten in ein pseudo Spielszenario umgewandelt. Dass dabei die bevorzugten künstlerischen Diskurse wie Gesellschaft, Gender, Genmanipulation, das Ritual, der Mythos oder Knosterismus nicht zu kurz kommen, versteht sich von selbst.
Karl Kilian hat für diese Ausstellung seine langjährige Schülerin Mirijam Mitspieler eingeladen, die sich anhand der Arbeiten Kilians kritisch mit dem Plagiatsthema und dem Kunstmarkt auseinandersetzt.
„Mein Ziel ist es, von meiner Arbeit leben zu können und trotzdem immer billiger als Meister Kilian zu sein. Entweder er zerschellt daran, oder seine Arbeiten werden sehr bald sehr teuer. Mir ist beides recht, denn wie er mir selbst in einer schwachen Stunde eingestanden hat, bin ich das größere Genie von uns beiden. – Dart the Karl!“ (Mirijam Mitspieler)
Die MITCHELL BROTHERS stehen für einen extravaganten, innovativen Zugang zu elektronischer Musik. Ihr ungeschliffener Mix aus Rap und Electrosounds liefert mit den Geschichten mitten aus dem Leben den Soundtrack zum urbanen Alltag der digitalisierten Jugend.
Das erste Album „A Breath Of Fresh Attire“, das auf dem Label von Mike Skinner (The Streets) erschienen ist, wurde weltweit gefeiert.
Zum 5 jährigen Jubliäum des quartier21 spielen die Mitchell Brothers ihr erstes Konzert in Wien.
GameJew is also known as the creator of the Mario Opera.
He did the music for XPlay: The Musical.
He likes to sing to you, and to write you songs.
If you ask him, “GameJew, why so much game, and why so very little Jew?”
He’ll simply reply, “I’m the Jew.”
He’s not Mario, he’s GameJew.
GameJew AKA Jonathan Mann, wants to uncover the stories you don’t hear about in the world of video games. Games used for education, games in Africa, games made for a common good, games meant to push the boundaries, these are the stories that GameJew looks at. Game developers, game publishers, game theorists, game luddites, these are the people that GameJew is talking to.
Tags: artist in residence, open call
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