Do. 17.05.12: SUBOTRON pro games: Ausbildungsstätten stellen sich vor: Donau-Universität Krems – Applied Game Studies
Donnerstag 17.Mai 2012, 19h
SUBOTRON pro games – Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Ausbildungsstätten stellen sich vor
Donau-Universität Krems / Applied Game Studies : Mag. Alexander Pfeiffer, M.A.
Leiter Zentrum für Angewandte Spieleforschung
Das Zentrum für Angewandte Spieleforschung (Applied Game Studies) beschäftigt sich mit Fragen der Übertragung von aktuellen Ergebnissen in der Erforschung interaktiver visueller Medien auf die professionelle Praxis. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Anwendungsbereiche Medien- und Game Design sowie Bildung und Erziehung. Im Zentrum des inhaltlichen Interesses steht insbesondere auch die Analyse jener gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Prozesse, die durch das neue Medium Computerspiel ausgelöst werden.
- Machen Computerspiele süchtig? Fördern sie aggressives Verhalten?
- Wie können wir über die Analyse der kulturellen Wirkung von Computerspielen bessere Spiele entwickeln?
- Wie können wir über die pädagogische Nutzung von Computerspielen einen unterhaltsamen Unterricht gestalten?
- In-Game-Advertising und Advergames, was steckt dahinter? Wie können Spiele in der Werbung genutzt werden?
- Apps für Tablets und Smartphones, wie werden Apps produziert und welche sind z.B. für den Unterricht optimal geeignet?
Diese und ähnliche Fragestellungen werden in den Lehrgängen und Forschungsprojekten des Fachbereichs behandelt.
Kurzbiographie
tba.
Die Veranstaltung findet im Museumsquartier / quartier21 / Raum D, 1070 Wien statt.

Kontakt : office@subotron.com
Info zur Veranstaltungsreihe „Ausbildungsstätten stellen sich vor“
In den letzten fünf Jahren hat sich in Österreich eine Vielzahl an speziell ausgerichteten Ausbildungslehrgängen und Lehrveranstaltungen zum großen Themenbereich Games entwickelt. Gab es vor zehn Jahren noch kaum spezifische Angebote, sind die Möglichkeiten einer Ausbildung im Bereich Videospiele mittlerweile sehr vielseitig. Die Auswahl reicht von maßgeschneiderten technischen Lehrgängen bis hin zu kommunikations- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Kursen. Aufgrund der multimedialen Zusammensetzung von Computer- und Videospielen (Game Design, Grafik, Audio, Film, Narration, usw.) sind diese Angebote meist mit flexiblen Lehrplänen ausgestattet und interdisziplinär ausgerichtet.
Ausbildungsstätten präsentieren ihr Angebot, geben Einblick in aktuelle und zukünftige Lehrpläne und präsentieren eine Werkschau von Spiel-Projekten ihrer StudentInnen.
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